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Auch VOD schreibt offenen Brief an IFK
News vom 01.12.15   

Auch der Verband der Osteopathen Deutschland, VOD, hat nun einen offenen Brief an den Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten, IFK, geschrieben.


Darin betont der VOD, dass die WPO-Osteo (siehe News vom 04.11.2008) Physiotherapeuten nicht legitimiere, Osteopathie auf Rezept auszuüben und sich als Länderverordnung nicht für eine bundesweite Regelung eigne:
„Die WPO-Osteo verfolgt das Ziel, im Weiterbildungsbereich einen qualitativ hohen Standard zu festigen. Sie vermag als Länderverordnung schon aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht, eine osteopathische Tätigkeit des Physiotherapeuten, die aufgrund Bundesrechts einen Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz darstellt (siehe Urteil des OLG Düsseldorfs vom 8.9.2015, Az. I-20 U 236/13), zu legitimieren.“  

In einem Schreiben an die Landesgesundheitsminister hatte der IFK die WPO-Osteo als Vorlage für eine auf jeweiliger Landesebene zu erarbeitende und zu verabschiedende WPO-Osteo vorgeschlagen (siehe News vom 06.11.15).

Einen offenen Brief an den IFK hatten zuvor bereits die Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO, und die Osteopathen in Hamburg, OiHH, geschrieben (siehe News vom 24.11.15)  



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30.03.2017 - 16:37 - www.osteokompass.de/de-beruf_politik-news-1108.html

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