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hpO und OiHH schreiben Gesundheitsminister an
News vom 18.12.15   

Die Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO, und der Verein Osteopathen in Hamburg, OiHH, haben in einem gemeinsamen Schreiben „die Faktenlage zur Osteopathie und deren Ausübung in Deutschland“ zusammengetragen.
Mit dem achtseitigen Schreiben an den Bundesgesundheitsminister und die Gesundheitsminister der Länder setzen sich beide Verbände dagegen ein, dass „Osteopathie Bestandteil der Physiotherapie wird.“

 

Das Fazit, das beide Verbände dabei ziehen, lautet:
„Osteopathie als komplementäre Heilkunde kann fachlich wie rechtlich nicht in das Heilmittel Physiotherapie integriert werden. Ein Gesundheitsfachberuf darf rechtlich Heilkunde nicht ausüben, auch nicht auf ärztliche Verordnung.
Eine bundesweit einheitliche Ausbildungsregelung gemäß den Empfehlungen der WHO ist im Sinne der Patientensicherheit erstrebenswert.
Gesetzliche Krankenkassen sollten ihre Erstattungspraxis dahingehend ändern, dass sie in Übereinstimmung mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz nur Ärzte und Heilpraktiker als Leistungserbringer für Osteopathie anerkennen und von diesen eine WHO-konforme Weiterbildung verlangen.“


www.hpo-osteopathie.de
www.osteopathen-in-hamburg.de



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26.03.2017 - 05:23 - www.osteokompass.de/de-beruf_politik-news-1118.html

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