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hpO: Regierung plant kein Berufsgesetz
News vom 08.02.17   

Laut Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO, plant das Bundesgesundheitsministerium „kein Berufsgesetz, das die Ausübung der Osteopathie regelt.“ Auch soll es „keine gesetzliche Regelung geben, die die Einbindung der Osteopathie in die Physiotherapieausbildung vorsieht.“


Hierzu trage „insbesondere bei, dass osteopathische Leistungen wegen der fehlenden Anerkennung ihres therapeutischen Nutzens durch den Gemeinsamen Bundesausschuss in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht erstattungsfähig sind und gegenwärtig nur im Rahmen von freiwilligen Satzungsleistungen übernommen werden.“


www.hpo-osteopathie.de
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28.03.2017 - 21:32 - www.osteokompass.de/de-beruf_politik-news-1461.html

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